Donaubauer AG Donaubauer AG

 Home

 Aktuelles

 Sitemap

 Kontakt

 Impressum

Presse > Presseartikel

Oschatzer Rundschau, Donnerstag 26. Oktober 2006


DRK-Kreisverband lädt zum „Tag der offenen Tür in neue Geschäftsstelle

Geschäftsstelle des DRK

OSCHATZ. Hinter dem DRK-Kreisverband Torgau Oschatz liegen ereignisreiche und schwere Jahre. Doch der nach der Insolvenz im Jahre 2001 vom Insolvenzverwalter eingesetzte Kreisgeschäftsführer Michael Staudt blickt in eine positive Zukunft und das völlig zu Recht.

„Wir können trotz massivem Mitgliederschwund mit Stolz auf eine erfolgreiche Entwicklung des Kreis verbandest innerhalb der letzten fünf Jahre zurückblicken”, erzählt der Kreisgeschäftsführer. „Wir stehen nun auf stabilen Füßen, was nicht nur einer konsequenten Sanierung, sondern vielmehr auch dem Engagement unserer knapp 4080 Mitglieder, zirka 300 aktiven Mitstreiter, 85 hauptberuflichen Mitarbeiter und zuverlässigen Sponsoren zu verdanken ist. Und damit das auch zukünftig so bleibt, hat man sich im Zuge der letzten Monate eine neue Geschäftsstelle geschaffen, die zum einen den Verband zeitgemäß repräsentiert als auch die Arbeitsbedingungen erheblich verbessert.

Seit über 40 Jahren in alter Geschäftssteile

Doch der Reihe nach. Die alte Geschäftsstelle in der Theodor-Körner-Straße, in der der Kreisverband und seine Vorgängerorganisation seit über 40 Jahren tätig waren, erfüllte längst nicht mehr die heutigen Anforderungen an eine optimal arbeitende Geschäftsstelle und Ausbildungsstätte. So beteiligte man sich im April 2005 an dem vom Landratsamt ausgeschriebenen Verkauf des Gebäudes in der Brüderstraße 3 a. Das Gebäude zwischen Klosterkirche und Amtsgericht diente nach seiner Einrichtung erst als Gefängnis, später der Polizei und dem Landratsamt als Außenstelle und zum Schluss der Volkshochschule. Nachdem der Kreisverband vor gut einem Tag der offenen Tür Jahr den Zuschlag erhielt, musste man sich noch bis zum April dieses Jahres gedulden. Denn erst nach vom neuen Objekt und den dem Auszug der Volkshochschule konnte mit den notwendigen Sanierungsarbeiten begonnen werden. „Wir haben zahlreiche Arbeiten im Innenausbau vornehmen müssen, wie Elektro- und Kommunikationsanlage, Sanitär-, Fliesenleger- und Malerarbeiten“, umreißt Staudt. „Zukünftig geht es an die Gestaltung des Innenhofes, doch da wir alles aus Eigenmitteln finanzieren, wollen wir kleine Schritte machen.“ Doch schon jetzt haben sich die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen der Mitarbeiter erheblich verbessert. Zudem konnten der Kleiderkammer mehr und größere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Damit man sich persönlich vom neuen Objekt und den umfangreichen Leistungen des DRK überzeugen kann, lädt der Kreisverband am Sonnabend ab 12 Uhr zum „Tag der offenen Tür”. Dabei präsentieren sich alle haupt- sowie ehrenamtliche Bereiche mit ihrer Arbeit, es gibt Filmvorführungen fiktiven Verletzungen können dann von den Kindern und Eltern unter fachgerechter Anleitung versorgt werden.

Leckeres Essen gibt es kostenfrei aus der eigenen Feldküche und natürlich zahlreiche Besichtigungs- und Informationsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf hoffentlich zahlreiche Besucher und versprechen einen Kurzweiligen und interessanten Tag für Groß und Klein“, so Michael Staudt abschließend.

übung in der Schule
 
 

Oschatzer Allgemeine Zeitung, Freitag 06. Januar 2006


Schutz gegen Viren und Spione

Dahlen (red). Wie Internet-Nutzer sicher im Netz arbeiten können, darüber informierten Mitarbeiter des Computerhauses Donaubauer jetzt in Dahlen. Das Unternehmen ist offizieller Berater der bundesweiten Initiative „Deutschland sicher im Netz“ und hat die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt organisiert. Unternehmer, die täglich auf die Arbeit im Internet angewiesen sind, aber auch Privatpersonen bekamen dabei von den Fachleuten Tipps, wie man sich vor Viren, Hackerangriffen oder so genannter Spyware, die Daten ausspioniert, schützen kann. Gefährdet sind generell alle PC-Benutzer, die ans Internet angeschlossen sind — egal ob der Rechner nun in einem Firmenbüro oder einem Kinderzimmer steht. Schutz vor Viren sei deshalb für jeden Nutzer wichtig, warnten die Profis.

 
 

Oschatzer Rundschau, Donnerstag 22. Dezember 2005


„Deutschland sicher im Netz“ - Informationen gegen Hackerangriffe und Ausspionieren im Internet

Dahlen. Im Rahmen der Initiative von „Deutschland sicher Netz“ bietet die Stadt Dahlen und das ComputerHaus Donaubauer aus Dahlen die Möglichkeit an, auf einer kostenlosen Informationsveranstaltung zu erfahren, wie man den PC im Internet vor Gefahren schützen können.

„Deutschland sicher im Netz“ ist eine Initiative von 13 großen Unternehmen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wie zum Beispiel Microsoft, Computer Associates, eBay, Deutscher Städte und Gemeindebund und dem Deutschen Kinderhilfswerk, unter der Schirmherrschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, die am 31. Januar 2005 gegründet wurde. Der Sinn dieser Initiative ist, mehr Online-Sicherheit für den Anwender zu erreichen, zum Beispiel durch Erstellen sicherer Programme und Anwendungen.
Im Internet gibt es viele Bedrohungen für persönliche Daten auf dem Computer. Viren, Spyware, Spam und Hackerangriffe sind die häufigsten Gefahren für den PC. Egal welche der vier genannten Arten im Schadensfall den Computer befallen, es kostet Zeit und Geld die Gefahr zu beheben.

In einigen Fällen führt zum Beispiel ein Hackerangriff zum Totalverlust der Daten oder eine Spyware spioniert persönlichen Daten aus. Es kann jeden treffen, auch wenn man sich im Moment sicher fühlt, aber die Angreifer entwickeln ihre Methoden immer weiter oder finden neue Schwachstellen. Auf dieser Veranstaltung wollen die Verantwortlichen zeigen, wie man sich vor solchen Bedrohungen effektiv schützen kann und im Schadensfall richtig reagiert. Die Stadt Dahlen und das ComputerHaus Donaubauer er, als offizieller Berater von „Deutschland sicher Netz“, laden herzlich zu Informationsveranstaltung am 29. Dezember 15 Uhr in die Mittelschule in Dahlen ein. Diese Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Behörden, Privatanwender sowie an Jugendliche und Kinder.

 
 

Oschatzer Wochenkurier, Donnerstag 15. Dezember 2005


Viren kosten Zeit und Geld - "Deutschland sicher im Netz" in Dahlener Schule

Dahlen. "Viren dringen in Adressbücher ein, können Arbeitsabläufe verlangsamen oder eigenständig Verbindungen knüpfen. Dann sind die Kosten enorm. Auch ein Totatverlust der Daten durch einen Hackerangriff ist schlimmstenfalls möglich", weiß Computerexperte Roland Werner. Unter dem Titel „Deutschland sicher im Netz" haben sich jetzt 13 große Unternehmen nehmen und Organisationen aus Wirtschaft und Politik zusammengeschlossen, um Anwendern zu einer größeren Online-Sicherheit zu verhelfen. Viren, Spyware, Spam und Hackerangriffe kosten schließlich Nerven, Zeit und Geld.
„Es kann jeden treffen, auch wenn er sich im Moment sicher fühlt. Die Angreifer entwickeln ihre Methoden weiter oder haben neue Schwachstellen“, ist sich Andreas Donaubauer vom gleichnamigen ComputerHaus in Dahlen sicher. Das 18 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen, das von Alexandra Donaubauer (37) geleitet wird, ist offizieller Berater von ,,Deutschland sicher im Netz". In dieser Funktion bietet es gemeinsam mit der Stadt Dahlen am Donnerstag, dem 29. Dezember, 15 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung in der Aula der Mittelschule an.

„Das Angebot richtet sich an Privatpersonen und kleine Firmen und ist das einzigste dieser Art in der Region", sagt Andreas Donaubauer und hofft auf reges Interesse. Die Aula fasst schließlich 85 Personen.

 
 

Oschatzer Allgemeine Zeitung, Montag 5. Dezember 2005


Schutz gegen Daten-Diebe und Zahlen-Spione

Dahlen. Ein Albtraum für alle Internet-Nutzer: Daten verschwinden und auf dem Computer sicher geglaubte Dateien werden ausspioniert und gelöscht. Die Stadt Dahlen und das Computerhaus Donaubauer wollen deshalb bei einer gemeinsamen Veranstaltung Anwender informieren, wie der PC im Internet geschützt werden kann. Anlass dafür ist die bundesweite Initiative „Deutschland sicher im Netz”, die Unternehmen, der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam gestartet haben.
Egal ob Viren, Hackerangriffe oder Spams für den Computer zur Gefahr werden, fast immer koste es viel Zeit und Geld, den Schaden zu beheben. Ein Hackerangriff könne sogar zum Totalverlust wichtiger Daten führen oder eine so genannte Spyware spioniert Pin- und Tan-Nummern aus, während Bankgeschäfte übers Internet erledigt werden, nennen die Veranstalter einige Beispiele. „Es kann jeden treffen, auch wenn man sich im Moment sicher fühlt, aber die Angreifer entwickeln ihre Methoden immer weiter oder finden neue Schwachstellen”, warnen die Experten vom Computerhaus Donaubauer als offizielle Berater der Aktion „Deutschland sicher im Netz”.
Gemeinsam mit der Stadt Dahlen wolle man den Nutzern zeigen, wie man sich vor solchen Bedrohungen effektiv schützen und im Schadensfall richtig reagieren kann. Angesprochen sind kleine und mittlere Unternehmen der Region, Behörden, aber auch Privatanwender sowie Kinder und Jugendliche.

Die Informationsveranstaltung findet am 29. Dezember um 15 Uhr in der Mittelschule Dahlen statt. Die Teilnahme ist für alle kostenlos.

 
 

Oschatzer Allgemeine Zeitung, Donnerstag 24. Februar 2005


Neue Computer sollen Lernen erleichtern - Firmen der Region engagieren sich für Bildung in den Schulen

Strehla. Auch die Mittelschüler in Strehla bekommen modernere Lernbedingungen, so Computerkabinette mit neuester Softwaretechnologie und eine neuen Lehrküche. Aufgrund der veralteten Technik und damit lange nicht mehr ausreichenden Informatikausbildung an der Mittelschule Strehla haben im Oktober 2004 die Inhaber der Firma V-Team André Knott und Heiko Zscheile die Einführung der neuesten Technik in der Mittelschule mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung besprochen. Das V-Team hat Partner gefunden, die durch Arbeitsleistung und/oder durch Geld mit dazu beigetragen haben, der Mittelschule Strehla zwei neue Computerkabinette einzurichten. Bis Ende 2004 war nur geplant, dass das alte Computerkabinett in ein neues Zimmer umziehen sollte. Da die Schulleitung 20 gebrauchte Compaq-Rechner in unbekanntem Wert von der Wacker-Chemie AG beschaffen konnte, wurde die Errichtung eines zweiten Computerkabinetts möglich. Dies hat den Vorteil, dass der Informatikunterricht parallel gehalten werden kann.

Die neu gewonnene Raumkapazität bietet auch anderen Unterrichtsfächern die Möglichkeit der Rechnernutzung. Als fachlich kompetenter Partner in Sachen IT wurde das Dahlener ComputerHaus Donaubauer (CHD) mit ins Boot geholt. Das CHD installierte in der Mittelschule die neueste Softwaretechnologie durch den Einsatz von Terminalservern und formulierte ein Konzept für interne Sicherheitsrichtlinien. Auch die neueste Windows-Version mit Windows 2003 und das aktuelle Office-Paket wurden installiert, damit die Schüler mit der weltweit gängigsten Computertechnik vertraut werden. Darüber hinaus stellt das CHD den Internetzugang und übernimmt die Schulungen des verantwortlichen Lehrpersonals. Denn durch Training wird nicht nur der Umgang mit der neuesten Software vermittelt, sondern auch die komplexen Zusammenhänge mit anderen Anwendungen beachtet.
Auch auf die Unterstützung der Firma Bock Elektroservice, die die Montage der notwendigen Netzwerkkabel und Dosen durchführte, konnte gezählt werden. Gleichzeitig wurde es notwendig, den zukünftigen Serverraum vor unberechtigtem Zugriff von außen zu schützen. Dafür konnte die im Gewerbegebiet „Alte Leimfabrik” ansässige Strehlaer Firma Metall- und Stahlbau GmbH gewonnen werden, welche kurzfristig ein einbruchsicheres Fenstergitter montierte. Die anfallenden Kosten von rund 1000 Euro werden komplett von der Strehlaer Firma übernommen, versicherte uns der Geschäftsführer Norman Knott. Gleichzeitig hat sich der „Verein zur Förderung der Mittelschule Strehla” bereit erklärt, einen Beitrag in Höhe von 100 Euro beizusteuern.

 
Das Computerkabinett der Mittelschule Strehla

Ein modernes Computerkabinett bekamen die Mittelschüler in Strehla. Mehrere Firmen aus der Region beteiligten sich bei der Einrichtung.
Foto: Vision D. H.

 

Die Initiatoren der V-TEAM GbR übernahmen die Organisation der notwendigen Arbeiten und die Kosten für die Beschaffung von zwei Servern, der dazugehörigen unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) und der notwendigen 19-Zoll-Netzwerkkomponenten wie Serverschrank, Switches und DSL-Router. Es wurden Komponenten im Wert von rund 5000 Euro beschafft. Dieser Betrag wird vollständig durch die V-TEAM GbR gespendet.

 
 

Sächsische Zeitung, Montag 21. Februar 2005


 

Unnötige Freistunden sind kein Thema mehr

 

In der Mittelschule Strehla können heute die Schüler zwei neue Computerkabinette in Beschlag nehmen.

Besonders für Computerfreaks dürfte heute der Schulstart ins zweite Halbjahr an der Mittelschule Strehla etwas Besonderes sein. Denn ortsansässige mittelständische Unternehmen spendeten fleißig für die Aktion „Schulen ans Netz”. So dass hier heute zwei neue Computerkabinette offiziell übergeben werden können.
Auf Grund der Erhebung über zukünftige Schülerzahlen und der Schulnetzplanung des Landkreises Riesa-Großenhain ist die Mittelschule Strehla seit drei Jahren dem so genannten „Beobachtungsstatus” zugeordnet. Daraus resultierend wird die Schule nicht mehr mit den finanziellen Mitteln ausgestattet, die erforderlich wären. „Ganz besonders werden damit Fächer wie Informatik benachteiligt, da diese auf die jährlichen Entwicklungstrends der Wirtschaft reagieren müssen”, zeigt sich Schulleiterin Katrin Wilczek enttäuscht über diese Situation. Dass hier erheblicher Nachholbedarf vorliegt, hat das Strehlaer Ingenieurbüro V-Team bei der jährlichen Auswahl seiner ausschließlich ortsansässigen Azubis feststellen müssen. Auf Grund der äußerst veralteten und damit lange nicht mehr ausreichenden Informatikausbildung an der Mittelschule Strehla hatten im Oktober 2004 André Knott und Heiko Zscheile, Gesellschafter der V-Team GbR, die Einführung der neuesten Technik in der Mittelschule mit der Stadtverwaltung besprochen. „Da hierzu im Haushalt der Stadt keinerlei finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, sind wir bei unseren Geschäftspartnern auf die Suche gegangen”, sagt André Knott. Dadurch konnten Partner gefunden werden, die durch Arbeitsleistung oder durch Geld mit dazu beigetragen haben, dass in der Mittelschule Strehla zwei neue Computerkabinette in den Winterferien eingerichtet werden konnten.

 
Andreas Habermann Bürgermeister Strehla, Schulleiterin Katrin Wilczek, André Knott vom V-TEAM Strehla und Alexandra Donaubauer vom ComputerHaus Donaubauer (v.l.n.r.). Schülerin (sitzend).

Andreas Habermann Bürgermeister Strehla, Schulleiterin Katrin Wilczek, André Knott vom V-TEAM Strehla und Alexandra Donaubauer vom ComputerHaus Donaubauer (v.l.n.r.). Schülerin (sitzend).

 

Investition in die Zukunft

Eigentlich war nur geplant, dass das alte Computerkabinett in ein neues Zimmer umzieht. Doch durch den glücklichen Umstand, dass die Schulleitung 20 gebrauchte Compaq-Rechner von der Wacker-Chemie AG beschaffen konnte, wurde die Errichtung eines zweiten Computerkabinetts möglich. „Dies hat den Vorteil, dass der Informatikunterricht parallel gehalten werden kann. Und es muss nicht auf Randstunden ausgewichen werden, so dass keine unnötigen Freistunden entstehen”, freut sich die Schulleiterin. Als fachlich kompetenter Partner wurde das Dahlener ComputerHaus Donaubauer (CHD) mit ins Boot geholt. Es installierte in der Mittelschule die neueste Softwaretechnologie durch den Einsatz von Terminalservern und formulierte ein Konzept für interne Sicherheitsrichtlinien. Auch die neueste Windows-Version und das aktuelle Office-Paket wurden installiert, damit die Schüler mit der weltweit gängigsten Computertechnik firm werden. Darüber hinaus stellt das CHD den Internetzugang und übernimmt die Schulungen des verantwortlichen Lehrpersonals.

Auch auf die Unterstützung der Firma Bock Elektroservice, welche die Montage der notwendigen Netzwerkkabel und Dosen durchführte, konnte gezählt werden. Die Arbeiten im Wert von zirka 1400 Euro wurden von Geschäftsführer Bock und seinen Mitarbeitern am vergangenen Wochenende durchgeführt, so dass lediglich 500 Euro Materialkosten anfallen werden. Gleichzeitig wurde es notwendig, den zukünftigen Serverraum vor unberechtigtem Zugriff von außen zu schützen. Dafür konnte die ansässige Firma Metall- und Stahlbau GmbH gewonnen werden. Sie übernahm auch die Kosten von 1000 Euro. Gleichzeitig hat sich der „Verein zur Förderung der Mittelschule Strehla” bereit erklärt, einen Beitrag in Höhe von 100 Euro beizusteuern.

Heiko Zscheile vom V-Team: „Wir erachten es als äuß erst wichtig, zukünftig auf gut ausgebildete Schüler zurückgreifen zu können. Wir sehen deshalb unseren Beitrag als Stärkung und den Erhalt unserer Mittelschule für die Kinder und Jugendlichen und als Investition in unsere eigene Zukunft.” (SZ/ade)

 

Allgemeine Informationen zur Mittelschule Strehla

  • Derzeit werden an der MS Strehla 245 Schüler in zwölf Klassen unterrichtet.

  • Die Mädchen und Jungen kom­men aus zwölf verschiedenen Städten und Dörfern des Landkreises Riesa-Großenhain sowie aus 20 Kommunen des Landkreises Torgau-Oschatz.

  • Insgesamt gibt es hier 14 Fachka­binette, von B wie Biologie über K wie Kunsterziehung bis T wie Technik.

  • Anmeldeschluss: 11.03.2005

 
 

Amtsblatt der Region Torgau-Oschatz, Freitag 18. Februar 2005


 

Start von www.toodle.de

 

Am 2. Februar 2005 wurde nach einer Vorstellung des Projektes InnoIRMA durch die IKM­Dienstleister vor Unternehmern, Politikern und Verwaltungsfachleuten sowie der Presse nach rund zweijähriger Förderphase der Startschuss für www.toodle.de gegeben. Ab sofort ist diese Internetplattform am Netz und kann von jedermann "besucht" werden.

Bei diesem Projekt ist es gelungen, Wirtschaft und Verwaltung sinnvoll miteinander zu verknüpfen. In der Probephase wurden Unternehmen der Branchen Metall und Tourismus eingebunden. Dabei war ein grober Rahmen für den Internet-Auftritt vorgegeben worden als Empfehlung und jeder hatte die Möglichkeit, seine Erfahrungen, Vorstellungen und Wünsche in die Ausgestaltung einfließen zu lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Im Anschluss an die Vorstellung der Inhalte und Möglichkeiten "drückten die beiden Landräte, Herr Schöpp von Torgau-Oschatz und Herr Dr. Graetz von Döbeln, gemeinsam mit Frau Donaubauer als dem Leadpartner der IKM-Dienstleister den Startknopf" für den offiziellen Beginn.

 
Die Landräte Robert Schöpp (l.), Dr. Manfred Graetz und Computerexpertin Alexandra Donaubauer schicken www.toodle.de symbolisch ins Netz.

Die Landräte Robert Schöpp (l.), Dr. Manfred Graetz und Computerexpertin Alexandra Donaubauer schicken www.toodle.de symbolisch ins Netz.

 

Was bedeutet TOODLE?

Die sprachliche Nähe zu einer weltbekannten Internet-Suchmaschine ist nicht zu übersehen - dabei kommt TOODLE aus einer ganz anderen Ecke: Gemeint ist, dass sich jener Landstrich in Sachsen, der im Raum TOrgau beginnt, über Oschatz verläuft und im Landkreis DöbeLn endet, nunmehr gemeinsam im Internet, also Elektronisch, präsentiert. Die Präsentation einer Region im Internet ist eigentlich nichts Neues, wenn diese Region auf einen eigenen Namen verweisen kann, eine gemeinsame Tradition hat und deshalb auf allgemeine Akzeptanz setzt - wir kennen dies z. B. vom Erzgebirge, von der Sächsischen Schweiz, von der Dahlener Heide, vom Harz oder vom Spreewald.

Wie aber kann sich eine Region im Internet präsentieren, die sich als solche erst noch finden muss? Einem solchen regionalen Portal stülpt man am besten ein Kunstwort über, das (fast) nichts bedeutet, aber gerade deshalb Neugier weckt: eben TOODLE.

 

Welchen Hintergrund und welche Ziele hat TOODLE?

TOODLE ist das im Internet anzutreffende Ergebnis der Arbeit am Projekt InnoIRMA. Mit InnoIRMA werden Werkzeuge für ein "Innovatives Infor­matikgestütztes Regionales MAnagement" entwickelt und bereitgestellt. Dieses Projekt ist eines von fünf ähnlichen Projekten des Frei­staates Sachsen, gefördert von der EU, die sich der Entwicklung ihrer Region verschrieben haben. Bei InnoIRMA besteht diese Region aus den beiden Landkreisen Torgau-Oschatz und Döbeln. Mit InnoIRMA soll die Wirtschaft der genannten Region einen gemeinsamen professionellen Internetauftritt erhalten. Durch den gebündel­ten Auftritt im Internet wird mehr Aufmerksamkeit erzielt, als sie jeder einzelne Beteiligte für sich verbuchen könnte. Die angebotenen Informationen über die regionale Wirtschaft lassen sich somit besser und nutzbringender verbreiten. Aber auch für die regionale Wirtschaft sind die Informationen aus dem Internet sowie eine Reihe von zusätzlichen Funktionen wie z. B. ein vielfältig einsetzbarer "Marktplatz" besser aufbereitet und effektiver nutzbar - durch das Internetportal wird echter Mehrwert für die beteiligten Unternehmen entstehen.

Neu ist weiterhin das Bestreben, dem interessierten Nutzer über das gleiche Internetportal den Zugang zu den kommunalen Verwaltungen zu ermöglichen. Diese Ziele sowie die sinnvolle Trennung zwischen dem Projekt und seinem Ergebnis führten zur oben erklärten Namensgebung - zu TOODLE.

 

Wie ist der heutige Stand im Projekt?

Im März 2003 begannen fünf regionale Dienstleister (IKM-Konsortium) aus dem Bereich Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie offiziell ihre Arbeit am Projekt InnoIRMA. Nach knapp zwei Jahren kooperativer Arbeit der beteiligten Unternehmen, aber auch der kommunalen Verwaltungen sowie der eigentlichen Projektträger ist es am 02.02.2005 nun so weit: Mit einer kleinen Zeremonie wird der Probebetrieb des Internetportals TOODLE gestartet - vorerst als Pilotlösung für die beiden Branchen Metallverarbeitende Industrie und Tourismus in der Region.

Die "Macher" von TOODLE stellen dar, was jetzt bereits mit dieser Internet-Plattform realisiert ist. Gleichzeitig erwarten sie vielfältige Anregungen oder auch konstruktive Kritik, die letztlich der weiteren Verbesserung von TOODLE dienen. Schauen Sie ins Internet nach TOODLE, also toodle'n Sie gemäß Ihrer persönlichen Interessen, lassen Sie sich informieren und erproben Sie die angebotenen Funktionen. Und bitte: Informieren Sie die "Macher" über das, was Ihnen besonders gut gefällt oder was Ihnen nicht gefällt und was Sie vermissen - nehmen Sie somit aktiv teil an der weiteren Ausgestaltung der Internetpräsentation: www.toodle.de

Frau Alexandra Donaubauer vorn ComputerHaus Donaubauer hat als Leadpartner des Projektes das offizielle, symbolische Startknopfdrücken übernommen. Jedoch ist zu beachten, dass mehrere (konkret fünf) regionale Dienstleister für dieses Projekt verantwortlich zeichnen und im IKM-Konsortium zusammenarbeiten.

 
 

Oschatzer Rundschau, Donnerstag 10. Februar 2005


 

Toodle verbindet die Regionen - Internetportal präsentiert Torgau-Oschatz und Döbeln

 

Landkreis. Das World Wide Web - unendliche Weiten. Das Welt umspannende Netzwerk privater und professioneller Homepagegestalter ist an Entwicklungsrasanz nicht zu überbieten. Allein schon die Suchmaschine "Google" informiert auf ihrer Startseite, dass auf mehr als acht Milliarden Seiten gesucht werden kann.

Eine weitere Präsenz von dieser kaum vorstellbaren Zahl an Homepages ist seit dem 2. Februar unter der Adresse www.toodle.de zu finden. Im März 2003 begannen fünf regionale Dienstleistungsunternehmen (IKM-DL) aus dem Bereich Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie offiziell ihre Arbeit am Projekt InnoIRMA.

 

Zwei Jahre Kooperation

Nach knapp zwei Jahren kooperativer Arbeit der beteiligten Unternehmen, aber auch der kommunalen Verwaltungen sowie der IKM-DL ist der Betrieb des Internetportals TOODLE gestartet - vorerst als Pilotlösung für die beiden Branchen Metallverarbeitende Industrie und Tourismus in der Region Torgau-Oschatz und Döbeln.

 
Jens Richter, Alexandra Donaubauer, Jürgen Windrath, Jörg Lippert (v. l. n. r.) sowie Heiko Oertel (sitzend) haben in den vergangenen Monaten "TOODLE"  ins Leben gerufen.

Jens Richter, Alexandra Donaubauer, Jürgen Windrath, Jörg Lippert (v. l. n. r.) sowie Heiko Oertel (sitzend) haben in den vergangenen Monaten "TOODLE"  ins Leben gerufen.
Foto: Tilo Schroth

 

Einprägsamer Name

Und genau hier lehnt sich auch der einprägsame Name des Portals an. Denn TOODLE setzt sich aus den Regionen Torgau (TO), Oschatz (O), Döbeln (DL) und elektronisch (E) zusammen - eben TOODLE. Welchen Hintergrund und welche Ziele hat TOODLE?

"TOODLE" ist das im Internet anzutreffende Ergebnis der Arbeit am Projekt InnoIRMA, erläutert Alexandra Donaubauer vom ComputerHaus Donaubauer aus Dahlen. "Damit werden Werkzeuge für ein innovatives, Informatik gestütztes regionales Management entwickelt und bereitgestellt. Gleichzeitig soll die Wirtschaft der genannten Region eine gemeinsame professionelle Internetpräsenz erhalten. Durch den gebündelten Auftritt im Internet wird mehr Aufmerksamkeit erzielt, als sie jeder einzelne Beteiligte für sich verbuchen könnte."

Aber auch für die regionale Wirtschaft sind die Informationen aus dem Internet sowie eine Reihe von zusätzlichen Funktionen wie z.B. ein vielfältig einsetzbarer "Marktplatz" besser aufbereitet und effektiver nutzbar. Neu ist weiterhin das Bestreben, dem interessierten Nutzer über das gleiche Internetportal den Zugang zu den kommunalen Verwaltungen zu ermöglichen. Nun ist TOODLE online.

Doch wie geht es weiter? "In erster Linie wird das Projekt nur durch rege Nutzung und Beteiligungen von interessierten Unternehmen wachsen und sich entwickeln", so Alexandra Donaubauer weiter. "Die Macher von TOODLE - das ComputerHaus Donaubauer in Dahlen, die NETKOM GmbH in Großweitzschen, das TSZ in Döbeln sowie das TGZ Torgau und die Unternehmensberatung Richter aus Torgau - erwarten vielfältige Anregungen oder auch konstruktive Kritik. Sie sollen letztlich der weiteren Verbesserung von TOODLE dienen, eben auch der Entwicklung dieser Wirtschaftsregion."

 
 

Oschatzer Allgemeine Zeitung, Sonnabend/Sonntag 12./13. Juni 2004


 

Einzige IT-Ausbildungschance des Altkreises in Dahlen -
Fachinformatiker: gefragte Ausbildung

 
 

Region Oschatz. Die wirtschaftliche Situation bekommt auch die Informations- und Telekommunikationsbranche (IT) zu spüren. Trotzdem. Wer einen Ausbildungsplatz in den neuen Bundesländern gefunden hat, kann sich glücklich schätzen. Für den Ausbildungsberuf des Fachinformatikers der Systemintegration gibt es in diesem Jahr im Altkreis Oschatz nur eine Firma, die Lehrlinge einstellt.

„Es sieht eher schlecht aus, nur noch ein Ausbildungsplatz ist für dieses Jahr ausgeschrieben“, erklärt Steffi Hanitzsch, Leiterin des Berufsinformationszentrums (BIZ) in der Oschatzer Agentur für Arbeit. Im ganzen Freistaat Sachsen sind es sogar nur fünf Stellen von bundesweit 355. Dabei seien im ganzen Amtsbezirk 65 Interessenten gemeldet, die sich um den einen Ausbildungsplatz bewerben.

Das ComputerHaus Donaubauer (CHD) in Dahlen, das als einziges in diesem Jahr Lehrstellen für den Fachinformatiker der Systemintegration anbietet, setzt auf einen hohen Wissensstandard und modernste Technologie. „Unsere Ausbildung ist in einem sehr hochwertigen Bereich angesiedelt“, erklärt Andreas Donaubauer, Systemadministrator der Firma. In der dreijährigen Ausbildung werden die Lehrlinge, die bisher alle übernommen wurden, relativ früh in Projekte eingebunden und müssen Verantwortung übernehmen.

Das CHD konnte durch sein spezielles Angebot der Fernadministration mit einem angeschlossenen Call-Center Großprojekte, wie den Flughafen Halle/Leipzig oder die Neue Messe Leipzig, durchführen und betreut diese bis heute.

Durch den überregionalen Kundenstamm kann das ComputerHaus seinen Lehrlingen auch einen gesicherten Arbeitsplatz mit hausinternen Zukunftsperspektiven bieten. „Wir geben zwar keine übernahmegarantie, aber schließlich bilden wir für die eigene Zukunft aus“, verdeutlicht Donaubauer.

 
 

Word-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM
Schnell und Direkt.

[weitere Infos]

DATEV-Schnittstelle für MS Dynamics CRM

DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM
Entdecken Sie die Möglichkeiten

[weitere Infos]

 

Donaubauer AG   Wurzener Str.10   D-04774 Dahlen   Telefon: +49 (34361) 826-0   E-Mail: info@donaubauer.com   Donaubauer AG-Stammzertifikat

 Aktuelles 

 Aktuelles 

 Kompetenzen 

 Netzwerkinfrastruktur 

 Small Business Server 

 Windows Server 

 Sicherheit 

 Sicherheitsmanagement 

 Sicheres Funknetz 

 Zugriffsmanagement 

 Erweiterte Infrastruktur 

 Active Directory 

 Exchange Server 

 Datenmanagement 

 Systemmanagement 

 Lösungen 

 Customer Relationship Management 

 DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 

 Word-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 

 TAPI-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 

 Kommunikation 

 Telefonanlage 

 Voice over IP 

 E-Mail 

 Firewall 

 Datenbanken (SQL-Server) 

 Internet-Präsenz 

 Schulungen 

 Wartung 

 Referenzen 

 nach Branche 

 Kundenfeedback 

 Über uns 

 Tätigkeitsbereiche 

 Organigramm 

 Partnerschaften 

 Weiterbildungen 

 Meilensteine 

 Presse 

 Presseartikel 

 Pressemitteilungen 

 Anfahrt 

 Kontakt 

 Routenplaner 

 Impressum